Über mich

1990, im Alter von 15 Jahren, entdeckte ich beim
vietnamesischen KungFu meine Begeisterung für die Kampfkünste. Seitdem habe ich modernes und traditionelles WuShu sowie QiGong bei den unterschiedlichsten Meistern und Lehrern gelernt. Um meine Erkenntnisse weiterzugeben, begann ich vor mehr als zehn
Jahren, selbst WuShu zu unterrichten.

Langjährige Erfahrung habe ich zudem als
Fitnesstrainer mit den Schwerpunkten Kraft, Prävention und Gesundheit und bin seit 2017 als Personal Trainer tätig. Für meine Kundinnen und Kunden erstelle ich individuelle Trainings- und Ernährungspläne und biete auch
WuShu-Einzeltrainings an.


Was andere sagen

„Am meisten gefällt mir, dass Du jede Trainingseinheit strukturierst und die Übungen aufeinander aufbauen. „

Basti M.

„Ich finde es gut, dass Du uns erstmal machen lässt und dann insgesamt nochmal erklärst was wir eigentlich zu tun hatten (da gibt es dann etliche Aha-Effekte bei mir).“

Sonja P.

„Das Erklären einzelner Bewegungen mit den Erläuterungen zu den Schwerpunkten, die gepaart werden mit dem Fokus auf das Wahrnehmen dieser im eigenen Körper, hat mich erst einige Dinge verstehen lassen, die ich selbst Jahre nicht verstanden hatte. Das bringt mir selbst sehr viel.“

Steffen M.

„Für mich ist die Körperarbeit in unserem Training das zentrale Thema, und
ich gehe aus keiner Trainingseinheit heraus, ohne dabei etwas Neues
gelernt zu haben und erneut engeren Kontakt mit den Mechanismen des
Körpers geknüpft zu haben.“

Niklas T.

„Du animierst uns, unseren Körper und unsere Beweglichkeit zu erforschen und die Art von Bewegungen zu finden, mit denen wir am besten klarkommen. Bei allem, was du lehrst, merkt man, dass du es selbst genau erforscht und aus deinem eigenen Körper heraus begriffen hast.“

Julia J.

„Ich finde dein Training sehr abwechslungsreich und ausgeglichen. Ich trainiere gerne bei dir, da mir deine ruhige Art zu unterrichten sehr gefällt. Deine Art, Techniken zu erklären und zu zeigen, ist sehr präzise und gut verständlich.“

Sharman R.

„Was ich besonders schätze, sind

  • Deine individuellen Korrekturen (die meist sehr motivierend wirken); 
  • Deine Erläuterungen, warum welche Bewegungen gemacht werden und wie sie sich aus einem bestimmten Kampfkontext ergeben.“

Astrid S.